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Fußtherapeutische Praxis Götz



  • Podologin
  • Sekt. Heilpraktikerin bereich Podologie;
  • Wundexpertin ICW e.V.
  • Kosmetikarin
  • seit Nov.2016 n der Ausbildung zur Heilpraktikerin

 

Hauptstr. 24

78112 St. Georgen im Schwarzwald

 



Fußpflege auf Rezept

 

Hinweise zum Ausfüllen von Muster 13 (Podologische Therapie)
1. Erstverordnung / Folgeverordnung: ist zwingend anzugeben Erstverordnung: bis zu drei Verordnungen mit Frequenzangabe (z. B. „alle fünf Wochen“) Folgeverordnung: jede Verordnung nach einer Erstverordnung bei derselben Erkrankung.

2. Verordnung außerhalb des Regelfalls Eine Verordnung außerhalb des Regelfalls erfolgt nicht. Da keine Gesamtverordnungsmenge festgelegt ist, gibt es keinen definierten Regelfall. Alle Verordnungen nach einer Erstverordnung erfolgen als Folgeverordnungen im Regelfall mit bis zu sechs Einheiten in einer Frequenz von vier bis sechs Wochen.

3. Behandlungsbeginn spätestens am: Datum bitte angeben, wenn die Behandlung nicht innerhalb von 28 Kalendertagen nach Ausstellung der Verordnung begonnen werden soll, sonst bleibt das Feld frei.

4. Hausbesuch (Pflichtfeld): muss mit Ja oder Nein ausgefüllt werden.  Hausbesuch ist nur dann zulässig, wenn der Patient aus medizinischen Gründen den Therapeuten nicht aufsuchen kann.

5. Therapiebericht (Pflichtfeld): Ja oder Nein ankreuzen, je nachdem, ob eine Rückäußerung des Therapeuten erwünscht ist.

6. Verordnungsmenge (Pflichtfeld): Maximale Verordnungsmengen je Verordnungsblatt nach Heilmittelkatalog beachten (siehe       und      ).

7. Heilmittel nach Maßgabe des Kataloges (Pflichtfeld) Angabe des Heilmittels passend zum eingetragenen Indikationsschlüssel.  Auswahl der Heilmittel nach dem therapeutisch im Vordergrund stehenden Behandlungsziel:

  - Hornhautabtragung   

  - Nagelbearbeitung

  - Podologische Komplexbehandlung, wenn Hornhautabtragung und Nagelbearbeitung medizinisch erforderlich sind.

Frequenzempfehlung: alle vier bis sechs Wochen.

8. Indikationsschlüssel: ist vollständig und exakt anzugeben. Er setzt sich aus der Bezeichnung der Diagnosengruppe und der Leitsymptomatik zusammen (z. B. DFa).

9. Diagnose mit Leitsymptomatik und ICD-10-Code: sind Pflichtangaben. Nach dem Heilmittelkatalog sind ausschließlich folgende Diagnoseangaben zulässig:

  - Diabetisches Fußsyndrom mit Neuropathie

  - Diabetisches Fußsyndrom mit Angiopathie

  - Diabetisches Fußsyndrom mit Neuro- und Angiopathie. Die Angabe des Wagner-Stadiums ist nur dann erforderlich, wenn am selben Fuß die Wagner-Stadien 0 und ≥ 1 vorliegen, sodass klarzustellen ist, welche Teile des Fußes im Stadium 0 podologisch behandelt werden sollen.

Vor der Erstverordnung ist eine Eingangsdiagnostik notwendig. Hierbei sind störungsbildabhängig Befunde zu erheben (angiologischer, neurologischer, dermatologischer, muskuloskeletaler Befund) oder zeitnah erhobene Fremdbefunde heranzuziehen. Jede Folgeverordnung setzt die erneute störungsbildabhängige Erhebung des aktuellen Fußbefundes voraus. Das Befundergebnis ist auf dem Verordnungsvordruck anzugeben.
Die Therapieziele sind nur anzugeben, wenn sie sich nicht aus der Angabe der Diagnose und Leitsymptomatik ergeben.

 

 

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